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Was meint „Good Practice“?

Mit Bedacht ist in diesem Portal nicht von „Best Practice“, sondern von „Good Practice“ die Rede. „Best Practice“ kennzeichnet einen Superlativ. Das Beispiel, die Erfolgsmethode kann es jedoch in der Berufsorientierung von Jugendlichen nicht geben. Abhängig von der speziellen Situation und dem vorhandenen Umfeld können sich sehr verschiedene Ansätze und Herangehensweisen als „gute Praxis“ erweisen.

„Good Practice“ heißt: Am richtigen Ort, mit den richtigen Partnern, mit den richtigen Zielen und mit geeigneten Instrumenten – auf jeden Fall die Initiative zu ergreifen. Eine Initiative, die darauf abzielt, Jugendliche beim Ergreifen eines Beruf ihrer Wahl optimal zu unterstützen.

Entsprechend vielfältig präsentieren sich die ausgewählten Praxisbeispiele. Auch wenn bei vielen die Kooperation Schule – Wirtschaft im Zentrum steht, so zeigt sich doch, dass die Einbeziehung weiterer oder anderer Kooperationspartner zusätzliche Perspektiven eröffnen kann. Zu dieser Problematik finden Sie weiterführende Informationen im Abschnitt Berufsorientierung – "Berufsorientierung in die Schule tragen" unter "Wie gewinne ich Kooperationspartner?".

Die Darstellung der Beispiele orientiert sich am Erhebungsbogen für Good Practice (Download als rtf, 7kb), die Beispiele für Good Practice werden laufend ergänzt.